Forschungsfelder, Umsatzprognosen und Beschäftigungszahlen nach Branchen A-Z

Dem Fachkräftemangel ein Riegel setzen

Aufzeichnungsbeginn: 17.08.2016


Bank und Versicherung:

 

Banken befinden sich im Umbruch. Auf Grund der wirtschaftlichen Entwicklung und Schadensmenge, stehen Banken bei den Kunden nicht so hoch im Kurs.

 

So versuchen die Kunden alternativen zu suchen und finden sie in der digitalen Welt. 

 

Viele Startups sprießen wie Pilze aus dem Boden. Und vermehrt die junge Generation, nimmt deren Leistungen in Anspruch. 

Fazit: Hier bedarf es keinem Handlungsbedarf. Die Banken werden in den nächsten Jahren immer noch gebraucht, da nur die junge Generation auf digitale Information und Anlageformen zurückgreift. Von Jahr zu Jahr wird sich das verschieben und der Berater am Bankschalter wird sich in Richtung Marketing und Digitalisierung festsetzen, denn die jetzigen und älteren Generationen, können der digitalen Beratung nicht so vertrauen, wie mit Ihrem persönlichen Bank -und Versicherungsberater in der Filiale. Doch der Wandel wird registriert und den neuen Formen der Bankdienstleistungen genüge getan.


Dienstleistungen und Know How:

 

Dienstleistungen bzw.l Know How, wird immer mehr von Unternehmen hinzugekauft, um das Maximale aus Ihren Betrieben zu erwirtschaften. Dabei sind Manager gefragt, die meistens als Selbstständige, diese Formen von Informationen verkaufen. Und in Zeiten der Rationalisierung bzw. Digitalisierung, boomt die Branche.

Fazit: Hier besteht hoher Handlungsbedarf. Welche Möglichkeiten es gibt, sein Unternehmen effizienter und wettbewerbsfähiger zu machen, bestimmt vorallem in Zeiten der Industrie 4.0 die Investitionsbereitschaft. Zuschüsse sind vorhanden und die EU reagiert auf den Wandel. Hier besteht also hoher Handlungsbedarf.


Export/Import:

 

Viele Menschen hofften, dass das Freihandelsabkommen, zwischen den USA und Europa mehr Wohlstand bringen wird. Je mehr Informationen ans Licht kommen, desto weniger denken so.

Wie am Videobeispiel (unten) zu sehen, haben diese Erfahrungen viele Mexikaner und US-Bürger machen müssen.

Fazit: Der kleinere Standart bzw. das Produkt mit weniger gesetzlichen Einschränkungen, wird sich durchsetzen. Natürlich auf Kosten der Bevölkerung - auf beiden Seiten. Hier besteht großer Handlungsbedarf, um mit Innovationen und neuen Erfindungen konkurrenzfähig zu bleiben und um die Bevölkerung durch Schaffung an Arbeitsplätzen, am Wohlstand teilhaben zu lassen. Je höher der Fortschritt, desto sicherer die Umsatzmengen. Bildung ist nun mal mit nichts aufzuwiegen.


Gesundheit und Apotheke:

 

Hier ist das Schlagwort "BAYER". Dieser Konzern ist der Einzige der ein Monopol auf Innovationen hat.

 

Die Beschäftigungszahlen gehen tendenziell weiter zurück, da die Automatisierung auch hier nicht zurückbleibt.

 

Neue Werkstoffe werden mit Rücksicht auf die Umwelt nachhaltig produziert. So ist die Recycelbranche, auch automatisch positiv betroffen.

Fazit: So große Konzerne wie die Bayer AG, können aus eigener Kraft Investitionen tätigen, um weiter wettbewerbsfähig zu bleiben. Diese Firma ist ein Vorbild in Produktionsstätten und Ihrer Produktionsprozesse. Hier besteht kein oder kaum Handlungsbedarf.


Herstellung und Produktion:

 

Ein großes Thema ist die "Industrie 4.0".

Wie wir sehen können, ist die Bekanntheit sehr niedrig. Falls die Entwicklung und Forschung weiter voranschreitet, dann werden wir vielleicht diesen Standard bis 2025 einführen können. Utopisch ???

Begriffserklärung als kleines Video:

Fazit: Hier wissen wir noch nicht, dass das "Industrie 4.0" die Zukunft im wirtschaftlichen Bereich ist. Aufklärung und Antrieb sind keine Selbstläufer. Die Arbeitslosenzahlen werden steigen, wenn wir nichts dagegen tun (Hinweiß auf den Grundsatz unten).

Durch den Fortschritt in einem der bedeutesten Themen unserer Zeit, haben wir in Deutschland, leider noch nicht das "Rüstzeug", um den weiteren Schritt in die Zukunft zu meistern.

Handel:

 

Immer mehr Menschen kaufen im Internet ein - Tendenz steigend.

Was passiert mit den Städten. Menschenleere Fußgängerzonen. Schwierigkeiten in der Stadtplanung zeigen ein zusätzliches Problem auf.

 

Kritiker gehen eher von einer dualen Existenz auf. D.h. Einzelhandel und Online-Handel werden sich ergänzen.

 

Jedoch zeigt die Statistik andere Resultate auf.

Fazit: Hier besteht doch kein Handlungsbedarf. Die Händler wie Amazon und Co. haben den Markt bereits erobert. Viele Angestellte verlieren Ihren Job, jedoch entstehen massig Neue. Die Lohnentwicklung ist sehr problematisch. Dieser Kritikpunkt muss von der Regierung noch behandelt werden.

Haustiere:

 

Durch langsam steigende Absatzzahlen von Haustieren und Zubehör, kann ich sagen, dass es vielleicht keine bis minimale wirtschaftliche Bedeutung haben wird, um darauf in Zukunft zu achten müssen.

 

Haustiere in Deutschland sind sehr beliebt und rein aus dem demografischen Wandel, werden sich viele noch nicht Tierbesitzer ein Haustier anschaffen.

 

 

 

 

Fazit: Hier besteht in Richtung Entwicklung und Wachstum keine Notwendigkeit des Handels. Die Marktsättigung ist zwar noch nicht eingetreten, aber Sie hat nur rein kosmetische Bedeutung. Sicherlich gibt es auf industrieller Seite noch Luft nach oben, und so werden die Stückpreise für Zubehör sinken und eine Verschiebung der Anzahl an Beschäftigungen in den Einzelhandel gehen. Eine gute Beratung ist sehr wichtig und wird Bestand haben. 


Handwerk:

 

Die Branche "Handwerk" wird zunehmend mit der Digitalisierung in Verbindung gebracht. Neuste Schätzungen haben ergeben, dass durch "soziale Netzwerke" großes Potenzial für Betriebe entsteht. Wachstum. Wie Sie sehen stehen wir erst am Anfang der Digitalisierung.

Fazit: Hier braucht es Handlungsbedarf, in der Einbindung von Betriebe in "sozialen Netzwerken". Diese haben für Betriebe ein großes Potenzial, um Werbung für seinen eigenen Betrieb zu machen und die Umsatzzahlen steigen zu lassen. Ohne Wettbewerb geht das natürlich nicht. So funktioniert die Soziale Marktwirtschaft heute. Hier ergeben sich Chancen am Wohlstand in der Wandlung des Marketing, um Ihre Bedeutung und Bekanntheit zu steigern.


Immobilien und Bau:

 

Wie an der Grafik zu sehen, kann man behaupten, dass der Wohnungsbau, nicht vom Bedarf abhängt, sondern von der Möglichkeit erwerbstätig zu sein.

 

Hier ist zu sehen, dass der Wohnungsbau  abhängig ist, von der Wirtschaftsstärke des Bundeslandes.


 

Fazit: Die Erschließung neuen Baulandes, ist teilweise abhängig vom Bundesland und der Wirtschaftsstärke. Deshalb ist es nötig staatliche Förderungen zu erhalten, um die weniger beliebten Standorte attraktiver für Investoren zu machen. Das Baugewerbe ist, was Beschäftigungszahl angeht gut gerüstet. Jedoch wird die Komplexität in der Baubranche tendeziell immer größer und so besteht teilweiser Handlungsbedarf.


Land -und Forstwirtschaft:

 

Die Rationalisierungen im Landwirtschaftsgewerbe, nehmen zu. Immer mehr wird das Landkeeping vorangetrieben d.h. das große Konzerne die Versorgung von Lebensmitteln übernehmen. Zwar gab es schon während des Sozialismus riesige Agrarstrukturen, doch dieses Szenario geht einen Schritt weiter. Die Ausbeutung von Boden ist industriell geworden. Monokulturen sprießen aus den riesigen Ackerflächen, um den größten Ertrag zu erreichen. Effizienz ist das Zauberwort. Das heißt auch größere Maschienen und Pestiziede. Die Bevölkerung wird nicht gefragt. Brüssel unterstützt diese Methoden der Lebensmittelzüchtung, um die Masse an Bevölkerung in Zukunft ernähren zu können. Was bleibt, ist eine riesige "Wüstenlandschaft" und eine arme Bevölkerung.

 

Fazit: Hier ist die Beobachtung, dass es keinem Fortschritt benötigt, denn alles ist schon sicher verplant. Rationalisierungen werden für die Zukunft gelten. Die Beschäftigungszahlen werden unabänderbar sinken. Neue Arbeitsplätze in der Verwaltung entstehen. Dies bedarf einer monotonen Einarbeitung und keinem Handlungsbedarf. Die Zukunft ist schon angekommen. Kleine Betriebe verschwinden nach und nach. Die Menschen werden Ihre Acker verkaufen und in die Städte ziehen, wo es mehr Arbeit gibt.


Logistik:

 

Logistik ist die Bereitstellung von Diensten in allen Bereichen der Planung und Organisation. Bereitstellung von Gütern zur richtigen Zeit, nimmt immer mehr an Wichtigkeit zu.

 

Logistik ist die Zentralisierung von Arbeitsflächen, in einer gut ausgebauten Infrastruktur.

 

 

 

 

Fazit: Logistik ist ein weitgedehnter Begriff. Viele Arbeitsfelder werden abgedeckt und die Beschäftigungsstellen nehmen stark zu. Hier braucht es an hohem Handlungsbedarf, der von den Unternehmen aus temporären Gründen, nicht allein bewältigt werden können.


Nachrichten und Medien:

 

Das Aussterben von kleinen Verlagen ist Ergebnis, von der zunehmenden Benutzung des Mediums "Internet".

 

Sicherlich werden große Verlage bestehen bleiben, aber der Rest wird nicht verschwinden. Da das ein Kulturgut ist. 

 

Und das erkennen viele Politiker und Verantwortliche. Wie weit oder groß die finanzielle Unterstützung ausfallen wird ist fraglich ?!

 

 

Fazit: Hier besteht Handlungsbedarf um die kulturelle Arbeit zu erhalten. Dieses Thema hat nichts mit der Wirtschaftlichkeit zu tun. Kultur ist Geschichte, die nicht gestrichen werden kann.


Rohstoffe:

 

Rohstoffe sind gleich zu behandeln wie die Landwirtschaft. Alles ist schon aufs Äußerste Automatisiert. Doch es gibt auch die negativen Aspekte z.b. die Ausbeutung auf Kosten der ansässigen Bewohner.

Die Ausbeutung zeigt im Diagramm oben, wie weit es notwendig ist arme Länder auszubeuten, damit die westlichen Investoren Gewinne erziehlen können. Die Arbeitslosigkeit auf westlichem Niveau, kann und wird wahrscheinlich abnehmen, da die Abbaueffizienz gesteigert werden muss, um nicht den Stand der Verknappung zu erfahren. Das ist bisher noch nicht möglich. Hier heißt es aus den Augen, aus dem Sinn. Handlungsbedarf besteht. Jedoch sollten wir uns was Rohstoffe nicht zu sicher wiegen. Irgendwann werden sich nur eine kleine Anzahl der Erdbevölkerung aus Rohstoffen gemachte Güter leisten können.


Recycling und Verwertung:

 

Es werden immer mehr Werkstoffe entwickelt, die komplexer in ihrer Zusammensetzung sind. Doch was ist mit dem richtigen Recycling, um diese Stoffe in den Produktionskreislauf, wieder zurückzuführen ?!

 

Strengere Regeln würden das vielleicht gewährleisten. Was das mit Fortschritt zu tun hat ist eine andere Kehrmedaille ?! Aber wer trägt die Verantwortung ?

Fazit: Hier besteht hoher Handlungsbedarf, da die komplexen Werkstoffe nicht 1:1 wieder verwendet werden können. Das Forschungsgebiet, hat noch keine Verfahren entwickeln können, um diese Werkstoffe ausreichend in Qualität, wiederzugewinnen. Zur Zeit können Abfallstoffe, aus z.b. Carbon, nur als Bindemittel für Betonwerke oder in der KFZ-Branche, zur Erstellung von Gummiteilen, produziert werden. Da ist noch viel Platz nach oben.


Stromerzeugung:

 

Wie zu sehen ist, hat sich die Energiewende weiterentwickelt, jedoch ist der Ausbau von "erneuerbaren Energie" im Süden von Deutschland ausgereizt. Das stellt die Verantwortlichen vor schwere Aufgaben. Einmal die Regelungen für das aufstellen von Windrädern, hat sich erschwert. Dann gibt es zu wenig Gleichstromnetze, die noch gebaut werden müssen. Der Blackout ist das größte Problem in der grade anfangenden Energiewende. Jedoch gibt es bereits neue Lösungen, die den Energiemangel beseitigten könnten.

Die untere Tabelle zeigt uns auch das die Energiewende erst am Anfang steht. Was das für die Beschäftigungszahlen im Vergleich mehr Jobs schaffen wird. Natürlich ist das nur eine temporäre Aufgabe, die es noch zu lösen gilt.

Energieträger 2013 2014 20151
Mrd.kWh % Mrd.kWh % Mrd.kWh %

1 Vorläufige Angaben, zum Teil geschätzt.

2 Im Gegensatz zur amtlichen Statistik um 5,6 TWh höher. Nachträgliche Korrektur 2015 wurde in der amtlichen Statistik für 2013 nicht mehr berücksichtigt.

3 Erzeugung in Lauf- und Speicherwasserkraftwerken sowie Erzeugung aus natürlichem Zufluss in Pumpspeicherkraftwerken.

4 Nur Erzeugung aus biogenem Anteil des Hausmülls (ca. 50 %).

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB). Stand: 08. August 2016.

Bruttostromerzeugung insgesamt 638,7 100 627,8 100 645,6 100
Braunkohle 160,9 25,2 155,8 24,8 155,0 24,0
Kernenergie 97,3 15,2 97,1 15,5 91,8 14,2
Steinkohle 127,32 19,9 118,6 18,9 118,0 18,3
Erdgas 67,5 10,6 61,1 9,7 61,0 9,4
Mineralölprodukte 7,2 1,1 5,7 0,9 5,5 0,9
Erneuerbare Energieträger 152,4 23,9 162,5 25,9 187,4 29,0
Windkraft 51,7 8,1 57,3 9,1 79,2 12,3
Wasserkraft3 23,0 3,6 19,6 3,1 19,0 2,9
Biomasse 41,2 6,5 43,3 6,9 44,5 6,9
Photovoltaik 31,0 4,9 36,1 5,7 38,7 6,0
Hausmüll4 5,4 0,8 6,1 1,0 5,8 0,9
Übrige Energieträger 26,2 4,1 27,0 4,3 26,9 4,3

Fazit: Mehr Hochspannungsleitungen müssen errichtet werden, doch das sieht die betroffene Bevölkerung nicht gern. Ein Zusatz von 3 Milliarden Euro wäre nötig, um die Leitungen unter der Erde zu verlegen. Da wir uns gerade in der Entwicklungsphase befinden, steht uns erst der Fachkräftemangel bevor. Handlungsbedarf ist sehr zu empfehlen.

Sport:

 

Die Speziallisierung auf bestimmte Produktgruppen ist essentiell für die Wett bewerbsfähigkeit in der Sport und Freizeitbranche.

 

Deshalb wird es eher Konkurrenzdruck geben, die für manche Hersteller, dass "Aus" bedeuten kann.

 

Qualität ist ein Schlagwort das in der Sportartikelherstellung wichtig ist. Viele achten auf Individualität. Und das ist auch die Zukunft. Dabei fungieren viele Profis als Vorbildfunktion.

Fazit: Die Marke "Sport" hat in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert. So besteht, auf Grund von Marktsättigungen kein Handlungsbedarf.


Tourismus und Tradition:

 

Der Tourismus in Deutschland, ist immer mehr gefragt. Durch die nebenstehende Grafik sehen wir, dass die Menge an Urlaubern zu nimmt oder mehr in exklusivere Reisen finanziert wird, was aber nur durch eine Annahme gestützt wird (siehe untere Grafik) ? Trends in der Branche, haben Einzug gehalten. Immer mehr Menschen suchen einen persönlich für Sie zugeschnittenen Urlaub, den Sie im Internet finden.

Fazit: Pauschalreisen werden immer noch gemocht, doch die eigene Kultur wird auch immer wichtiger. Unter der bisherigen politischen Lage, machen viele keinen oder geänderten Urlaub. 60 % wollen wie bisher, Ihre Ferien machen. Viel ändert sich nichts in der Branche. So können wir sagen das Urlauber durch das Internet zunehmen. Die Beschäftigungszahlen gehen zurück. So besteht nur im Sektor "Transport" handlungsbedarf, da die Flüge steigen werden.


Tierhaltung und Produktion:

 

Massentierhaltung ist für uns etwas selbstverständliches. Es wird immer mehr von diesen Betrieben geben. Automatisation wird hier schon lange betrieben, jedoch meistens ohne Verschulden, Tiermissstände zu haben.

Fazit: Hier besteht kaum Handlungsbedarf, da sich diese Industrie sich etabliert hat. Nachgeben müssen die kleinen Betriebe, die von der Menge nicht unbedingt abnehmen. Wurst -und Fleischwaren wird es immer geben. Etwas besonderes ist der Geschmackvergleich zwischen Industrieware und Ware vom Metzger. Deshalb wird es diesen Stand immer geben.


Transport und Verkehr:

 

Viele Speditionen in Deutschland machen auf Grund der harten Konkurrenz von den anliegenden Ost-EU-Ländern konkurs.

Das ist aber nicht ganz richtig, da sich hier auch etwas wandelt. Die Paketdienste erreichen ein immer höheres Umsatzvolumen. So können arbeitslose Kraftfahrer, in die Paketdienstbranche umplatziert werden.


Fazit: Hier besteht kaum oder gar kein Handlungsbedarf. Viele Berufskraftfahrer finden neue Jobs in dem obengenannten Dienst. Doch Vorsicht. Zur Zeit vollzieht sich in dieser Branche ein Umbruch in den Löhnen und Gehältern. Diese Situation bedarf gesetzlicher Regelungen. Die bestehen bereits, werden aber nicht eingehalten. Ausbeutung seitens der Arbeitgeber zu Kosten der Belegschaft ist "gang und gebe".


 Unterhaltung und Entertainment:

 

Dieses Thema ist zeitlos. Es gibt so viele Möglichkeiten sich in der Freizeit auszutoben. Das fängt beim Fernsehen an und endet als Urlaub im Weltall.

 

Da die Arten der Freizeitgestaltung unabhängig sind, gibt es auch keine wirklichen Negativpunkte.

 

Oft heißt es "Leben da, wo andere Urlaub machen".Der Job in der Unterhaltungs- und Freizeitbranche sind Tätigkeiten, denen keine Rationalisierungen bevorstehen.

 

Fazit: Hier bedarf es keinen Handlungsbedarf, da Beschäftigte dieser Branche, meistens Kontroll - und Sicherheitstätigkeiten ausführen müssen. Und Kontrollfunktionen in Bezug auf z.b. Industrie 4.0 werden hauptsächlich getätigt werden. Was hat das miteinander zu tun, habe ich bereits erwähnt. 

Folgender Grundsatz gilt immer:

 

Je komplexer die Arbeitsaufgaben, desto größer der Fachkräftemangel - je höher der Bildungsstand in der Bevölkerung, desto niedriger die Arbeislosenzahlen.