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17.08.2015

Robotik:

 

Gestern ist mir was eigenartiges passiert.

Morgens hab ich das Wasser für meine Tierchen gemacht, dabei koche ich es auf und fülle es in ein 5 Liter Plastikkanister. Damit sich das Wasser abkühlt, lass ich den Verschluß weg.

 

Der Kanister steht zusammen mit meiner kleinen Biomülltonne in einem Regal mit Tür am Boden.

 

Als ich dann, am nächsten Tag die Tür aufmachte, weil ich fast wie jeden morgen den Biomüll entsorge, könnt Ihr euch sicher vorstellen, wie es da drinne aussah !?

 

Jede Menge Maden kriechten da rum. Ich fragte mich nur wie die da rein sind und warum gerade an dem Tag.

 

Ich kann mir vorstellen, wie das mit der Erde und dem Ursprung des Lebens war - jede Menge feuchte und warme Luft und eine Biomasse.


18.08.2015

Robotik:

 

Viele Themen haben zur Zeit Schreib/Redebedarf. Verlieren wir nach und nach die Mölichkeit unsere Gedanken in Büchern niederzuschreiben.

 

Das Buch, besser die "Schrift" ist ein unerläßliches Kulturgut, welches nicht vergessen werden darf.

 

Deshalb beginne ich ab heute eine Reise mit Euch mit dem Thema rund um die "Robotik". Dazu müssen wir zuerst ein paar Millionen Jahre zurück.

 

Das erste Buch das ich Euch empfehlen will, heißt

"Der große Atlas der Urgeschichte". Dieses beschreibt sehr gut das Wissen über das Leben vom Ursprung bis 18000 Jahre vor unserer Zeitgeschichte.

Als Referenz könnt ihr auch noch das Buch "Lebensalltag in prähistorischer Zeit" nehmen.Viel Spaß.


Robotik:

19.08.2015

 

Heute will ich Euch das nächste Buch meiner "Robotik-Buch-Serie" vorstellen.

 

Man fragt sich z.b. wie es die Evolution geschaft hat, soviele Arten von Tiere zu beheimaten.

 

Das Buch, dass viele Fragen beantworten kann, heißt "Evolution" von Rosemarie Benke-Bursian.

 

Viel Spaß.


20.08.2015

Robotik:

 

Heute will ich Euch die nächsten zwei Bücher meiner "Robotik-Buch-Serie" vorstellen.

  • Die Ursprünge des Menschen von Fiorenzo Facchini

Ihr fragt Euch sicherlich, wieso ich zeitlich soweit aushohle ? Wieso schreib ich nicht direkt über das Thema ? Diese Frage beantwortet sich von selbst. "Die Technik" ist eines der ältesten Wissensgüter des Menschen. Das fängt schon in der Steinzeit an.

Das Buch, das ich euch zusätzlich vorstelle ist ein von mir genanntes "Hand in Hand"- Buch. d.h. parallel werde ich ein weiteres Buch euch zeigen, dass zeitlich mit obengenannten Buch einhergeht.


  • 400000 Jahre Technikgeschichte von Marie-Louise ten Horn-van Nispen

20.08.2015

Robotik:

 

Die kleinste bewegende Einheit in der Biologie sind die mikrozymen Bakterien.

 

Sie ernähren sich von abgestorbenen Zellen und bilden Neue.

 

Diese sich bewegenden Mikrozymen sind der Grundbaustein des Lebens.

 

Da kommt die Frage auf, was war zuerst da ? Das Huhn oder das Ei. Wenn man sich näher mit der Thematik befasst, sind Mikrozyme das Ei und die Zelle das Huhn.

 

Wie komme ich auf dieses Thema. Es baut auf dem nebenstehenden Beitrag auf, ist deshalb für die Robotik wichtig, um zu erfahren durch was sich etwas bewegt und warum.

 

Das ist nicht schwer, da ist zum einen das Nervensystem und das Gehirn welches dieses stimuliert. Durch was wird das Gehirn stimuliert ? Durch Botenstoffe. Und wie werden sie transportiert ? Durch etwas änliches wie die Mikrozyme ???

Logisch wäre zu dann zu sagen, Botenstoffe sind Mikrozyme.  (siehe oben).

 

Alles baut auf Chemie und Elektrizität auf.

Ich möchte hier eine Theorie aufbauen, die nicht belegt ist.


20.08.2015

Robotik:

Dieser Beitrag baut auf dem nebenstehenden Buch auf.

  • Anatomie-Atlas von Dr. Tony Smith

Wenn wir nun eine Synapse untersuchen, die verantwortlich ist, einen Botenstoff auszulassen, um eine chemische Reaktion, beim Neurotransmitter auszulösen, dann können wir folgende Aussage treffen. Der Transmitter hat einen Katalysator in sich, der die chemische Reaktion auslöst.

 

Stellt sich nun die Frage ist ein bestimmter Transmitter d.h. der Katalysator immer gleich oder reagieren  Transmitter nur mit dem passenden Katalysator, um eine Reaktion auszulösen und welches Organ ist dafür verantwortlich, falls die Synapsen immer mit dem gleichen Katalysator zusammen sind ?!

Was ist wenn ein Botenstoff an den falschen Transmitter gelangt ?

 

Ich stelle die Theorie auf es gibt bestimmte Denrite (Auslaß) für bestimmte Neurotransmitter (Einlaß).

 

Die Typmenge der Synapsen, bestimmt die Stärke der Reaktion. Damit mein ich um so weniger Transmitter der Mensch hat, desto kleiner die Reaktion (Leistung).

 

Falls Synapsen auf Grund von Überstimmulierung absterben, gibt es keine Möglichkeit neue zu schaffen, aber man kann nicht genutzte neu "programmieren".

Beim Menschen muss das trainiert werden, bei der Maschine baut man neue ein. Daraus folgt: je kleiner die Hardware, desto schneller ist der Übertragungsweg.

 

Das ganze erinnert an den ersten Computer (Bild unten).

Computer – Wikipedia


21.08.2015

Robotik:

 

Hallo. Heute will ich 2 Bücher vorstellen, die zur leichteren Lektüre gehören.

Das obengezeigte Buch ist vom Buchverlag Klett, das spezielles Lehrmaterial anbietet.

 

Ich besitze noch die 1. Auflage, dass soll hier aber nicht weiter stören.

 

Ich beginne mit diesem Buch, da ich eine Überleitung zu einer neuen Thematik benötige, die aber auch zum Hauptthema gehört. Und zwar dem Maschinenbau.

Das zweite Buch ist sehr einfach gestrickt und kann einen kleinen Überblick über die technischen Dinge der 90er Jahre geben.


Es ist ein recht gutes Buch da Maschinen und Technik mit Querschnitten gezeigt werden.


Es hilft sich vorzustellen wie etwas gebaut wird und welche Präzision dafür nötig ist.


Viel Spaß.


22.08.2015

Robotik:

 

Ich hab gestern schon mal für euch etwas  vorbereitet und das nächste Buch aus meiner "Robotik-Serie" heißt, "Mathematik zum Studienbeginn".

 

Ich finde das in diesem Buch die Grundlagen sehr gut erklärt werden.

Viele praktische Beispiele werden dazu durchgenommen.


Viel Spaß.


 


Als Referenzbuch kann ich folgendes angeben: Mathematik für Fachhochschulen - Technik und Informatik. Ich kenne dieses Buch nicht, aber es scheint mir sehr passend zu sein.


23.08.2015

Robotik:


Heute will ich Euch ein weiteres Buch angeben. Dieses Buch leitet mein neues Thema zu meiner "Robotik-Buch-Serie" ein.


Es heißt: Entwerfen und Gestalten im Maschinenbau von Hoenow - Meißner.


Dieses Buch ist eine gute Einleitung, um zu sehen, welche Vorraussetzungen erfüllt sein müssen, um stabile Werkstücke zu schaffen. Weiter geht die Thematik auf die "Montagetechniken" ein, was auch unerlässlich ist.


Viel Spaß.


24.08.2015

Robotik:

 

Hier mein Vorschlag für ein Buch, dass ich sehr gut finde, da es zum gestrigen Buch passend aufbaut:

 

Es heißt: Konstruktionspraxis im Maschinenbau.

 

Worum geht es beim Maschinenbau ? Da es meistens nur 2. Dinge sind - etwas bewegen und Lasten tragen - ist dieses Thema sehr interessant, da es das Hauptthema betreffend neuer Materialien erweitert.

 

Sicherlich liegt das Augenmerk auf der Stabilität bei sehr kleinen Werkstücken. Belastungstest und Konstruktionsdesign geben sich die Hand, was auch zu berücksichtigen ist.

 

Viel Spaß.


25.08.2015

Robotik:


Gestern haben wir die Konstruktion und das Design durchgenommen. Heute gebe ich euch ein Buch, das zeigen soll, wenn wir dann ein fertiges Bauteil haben, wie es weitergehen soll. Dazu der nächste Buchvorschlag: "Industrielle Produktionsentwicklung von G. Fandel/H. Dyckhoff/J. Reese.

Viel Spaß.


Dieses Buch hat mir sehr gefallen, da die wichtigsten Branchenzweige beschrieben werden und welche wirtschaftlichen Faktoren dazu berücksichtigt werden müssen, um auch kostengünstig zu produzieren. Zwar fängt es immer mit einem großen Maschinenteil an, aber das kann analytisch nach unten und umgekehrt angewendet werden.


26.08.2015

Robotik:

 

Um Erfahrung zu sammeln, sollte man soviele Werkstücke, wie möglich konstruieren und herstellen. Dabei will ich Euch helfen, schnell ans Ziel zukommen. Diese elementaren Dinge im Maschinenbau können nur durch Übung erreicht werden. Die nächsten zwei Bücher die ich Euch vorstellen möchte, helfen bei der Auswahl von Maschinenelementen, sowie die Anfertigung von solchen.


Das erste Buch heißt "Taschenbuch der Maschinenelemente" von Frank Rieg und Manfred Kaczmarek.

Das zweite Buch ist sehr Umfangreich, daher hier meine Empfehlung, es eher auch als Nachschlagewerk für alle Themen des Maschinenbaus zu benutzen. Dieses Grundlagenbuch hilft Euch schnell weiter, falls gewisse Probleme bei der Fertigung entstehen. Es heißt "Handbuch Maschinenbau" von Alfred Böge.

Viel Spaß. 


27.08.2015

Robotik:


Heute empfehle ich Euch, zur weiterführenden Thematik, folgendes Grundlagenbuch:


Grundlagen der Elektrotechnik von Gert Hagmann.


Es behandelt die physikalischen Gesetze der Elektrizität. Es ist auch mit jeder Menge Übungsaufgaben gespickt, damit das durchgegangenen Lehrmaterial gefestigt wird.


Es wird uns helfen die Mechatronik leichter verständlicher erscheinen zu lassen. Viel Spaß 


28.08.2015

Robotik:


Heute stelle ich Euch ein ganz, besonderes Buch vor, dass zugleich Ende eines Themas einleitet und Anfang eines neuen Thema wird. 

 

Dieses Buch behandelt drei ineinander gehende Themen. Einmal die Elektrotechnik die wir grundlegend besprochen haben, sowie die Mechanik bzw. den Maschinenbau, die wie ich meine, den wichtigsten Punkt in der Robotik hat und das dritte Thema welches ich mit Euch vornehmen will, ist die Informatik bzw. Programmierung.

 

Die Programmierung werde ich noch detailierter, mit Lehrstoff beschreiben. Heute aber folgendes Buch:

Bausteine mechatronischer Systeme von William Bolton. Viel Spaß.


29.08.2015

Robotik:


Mit diesem Buch habe ich hoffentlich einen guten Ansatz gefunden, um weiter über das Hauptthema zu erzählen. Das Buch das ich vorstellen möchte, heißt: "Computer Grundlagen" von Anton Nussbaumer.


Es ist schon etwas älter, aber es tut sehr gut erklären, wie ein Computer funktioniert. Außerdem gibt es mir eine Möglichkeit, das Thema der Prozessortechnik und der Programmierung näher zu bringen. Viel Spaß.


30.08.2015

Robotik:

 

Mit dem folgenden Buch das ich heute beschreiben will, gehe ich tiefer in die Technik der Datenverarbeitung ein.

 

Man meint, dass man unter Informatik, die Programmierung eines Programms versteht. Es ist ein Thema für sich, das ich später mit einem speziellerem Buch vorstellen will.

 

Viele angesprochenen Bereiche, ähneln sehr des Physikunterrichts in der Schule. Weiter werden euch Inhalte bekannt vor kommen, die wir in der Elektrotechnik vorgenommen haben.

 

Außer den angegebenen Lerninhalten, befinden sich noch Übungsaufgaben, zur Festigung des Wissens bei. 

 

Das Buch heißt: "Grundlagen der technischen Informatik" von dirk w. HOFFMANN.


 

Falls ihr Euch noch unsicher Seit, ob man den Stoff verstanden hat, bzw. die Zusammenhänge und Schlussfolgerungen nicht euren Erwartungen entsprechen, will ich euch noch folgendes Buch empfehlen.

 

Es ist von Bernd Becker/Rolf Drechsler und Paul Molitor und heißt: " Technische Informatik" - Eine Einführung.


31.08.2015

Robotik:

 

Ist die Technik durchgesprochen, komm ich zum Thema Informatik/Programmierung. 

 

Das Buch das jetzt folgt, verschafft einem den Überblick, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um die Software zu schreiben. In den weiterführenden Schulen, wird dieser Stoff bereits behandelt. Hat man Interesse daran, aber schlechte Beurteilungen, sollte man sich nicht entmutigen lassen. Das Lerntempo bestimmt Ihr selber. 

 

Nun aber zum Buch. Es heißt: Einführung in die Informatik von H.-P. Gumm/M. Sommer.

 

Die Federführung ließ sich nicht von den vielen Arten der Programmierung beirren und hat ein sehr gutes Lehrbuch geschaffen, dass immer das Wesentliche beschreibt und trotzdem einem offen läßt, wohin das Thema führen soll. Zur Erinnerung, werden am Anfang noch technische Details besprochen und zum Schluss wird  die Netzwerktechnik behandelt, auf die ich im letzten Buch zu sprechen komme.

 

Wieso Netzwerktechnik ? Das werde ich morgen erklären. Viel Spaß.


01.08.2015

Robotik:


Heute, der letzte Buchvorschlag über Robotik: Computernetzwerke v. rüdiger SCHREINER.


Ein Roboter kann aufgrund seiner Programmierung, nur das verarbeiten und  dann agieren. Ihr fragt euch sicherlich warum ich die "Netzwerke" als Thema zur Robotik einbringe. Der Grund ist recht simple, wenn der Roboter einen Befehl bekommt, jemanden die Hand zu schütteln, müssen viele Vorraussetzungen erfüllt sein und eine davon ist die "Rückmeldung", ob dieser Vorgang erfüllt wurde.

So ist es, durch die Netzwerktechnik ermöglicht es den Arm des Roboters und die Hand des Roboters kommunizieren zu lassen. Z.b. sagt der Arm der Hand das die richtige Stellung erreicht ist und die Hand wird dann zudrücken. Wenn ein bestimmter Druckpunkt erreicht wird läßt die Hand los und sagt dem Arm, das er ihn senken kann usw.

So, wenn es gut gelaufen ist, müssten wir jetzt ein voll funktionenfähigen Roboter haben.